Literaturpreis Ruhr 2017

Am 3. November 2017 wurde der Literaturpreis Ruhr 2017 im Literaturhaus Herne Ruhr verliehen.

Literaturpreis Ruhr 2017. Begrüßung durch Frau Andrea Oehler, Bürgermeisterin der Stadt Herne. Literaturhaus Herne Ruhr, 3. November 2017
Veröffentlicht am 07.11.2017.

Literaturpreis Ruhr 2017 - Laudatio Dr. Hannes Krauss, Literaturhaus Herne Ruhr, 3. November 2017
Veröffentlicht am 06.11.2017.

Literaturpreis Ruhr 2017. Danksagung und Lesung. Lütfiye Güzel live im Literaturhaus Herne Ruhr, 3. November 2017
Veröffentlicht am 05.11.2017.

Literaturpreis Ruhr 2017 - Förderpreis für Sascha Pranschke (Dortmund).
Die Förderpreise zum Literaturpreis Ruhr hatten das Thema "Das Klopfen an der Tür". Frau Ulli Langenbrinck begründet die Entscheidung der Jury. Veröffentlicht am 12.11.2017.

Literaturpreis Ruhr 2017 - Förderpreis für Doris Konradi (Köln).
Die Förderpreise zum Literaturpreis Ruhr hatten das Thema "Das Klopfen an der Tür". Frau Ulli Langenbrinck begründet die Entscheidung der Jury. Veröffentlicht am 12.11.2017.

Lütfiye Güzel

1972 im Duisburger Stadtbezirk Hamborn als Tochter von türkischen Gastarbeitern geboren und zweisprachig im dortigen Stadtteil Marxloh aufgewachsen. Nach ihrer schulischen Ausbildung begann sie ein Studium an der Universität Duisburg. Lütfiye Güzel kam dann als Autodidaktin zur Literatur und zur Kunst. Sie schreibt Gedichte, kurze Texte und Kurzgeschichten, die sie anfangs als Flugblatt-Literatur und Publikationen im Eigenverlag herausbrachte sowie in Studenten- und Stadtmagazinen publizierte. Außerdem betätigt sie sich künstlerisch und hatte 2008 mit verschiedenen Installationen mehrere Ausstellungen in Kunstkneipen etc. in Duisburg, Berlin und Hamburg. Sie tritt bei verschiedenen kulturellen und interkulturellen Veranstaltungen auf. So war sie zum Beispiel beim 8. Literatürk Festival 2012 in Essen eingeladen. Außerdem hält sie Vorträge auf Poetry Slams und leitet und gestaltet zudem auch Poetry-Slam-Workshops mit Schülern, wie z. B. 2012 bei einem vom Bundesprogramm "Toleranz fördern – Kompetenz stärken" geförderten Workshop im Duisburger Lehmbruck-Museum. 2012 erschienen ihre ersten zwei Bücher mit Gedichten beim Kleinverlag Dialog Edition des Duisburger interkulturellen Vereins Dialog – Gesellschaft für deutsch-türkischen Dialog. Die Gedichtbände fanden Interesse bei Publikum und Kritik; ihr erstes Buch Herz-Terroristin erschien 2013 in zweiter Auflage. 2012 wurde sie von der Universität Duisburg-Essen in die Wettbewerbsjury des transkulturellen Kurzfilmwettbewerbs KurzSchluß.zwei der Universität berufen. Werke: Herz-Terroristin. Gedichte. Dialog Edition, Duisburg 2012; englischsprachige Ausgabe: Heart-terrorist. Poems. Übersetzung: Corinna Voigt. Dialog-Edition, Duisburg 2014. Let’s go Güzel! Kurzgeschichten & Gedichte. Dialog Edition, Duisburg 2012. ein schiff wird kommen. In: Die Brücke – Forum für antirassistische Politik und Kultur, 32. Jahrgang, Heft 162, Januar–April 2013/1, ISSN 0931-9514 , S. 154 (Gedicht). 7 Bücher. In: Drecksack – Lesbare Zeitschrift für Literatur, 4. Jahrgang, April 2013, Heft 2,(Erzählung). Trist Olé. Gedichte. Dialog Edition, Duisburg 2013. Pinky Helsinki … Notizen. Go-Güzel-Publishing, Duisburg 2014 (Quelle: Wikipedia). Am 3. November 2017 wurde ihr der Literaturpreis Ruhr verliehen.
http://www.luetfiye-guezel.tumblr.com

Lütfiye Güzel erhält 1. Fakir Baykurt Preis - Gespraech im Rathaus Duisburg.
Aufnahme vom 20.05.2014

Gimme more truth: Lütfiye Güzel - Sieben Bücher (Live in der BASTION Bochum)
Aufnahme vom 12. März 2014.

Lütfiye Güzel (Ausschnitte / Live in der BASTION Bochum)
Aufnahme vom 12. Mai 2015.

Die Poetin Lütfiye Güzel liest aus ihren Büchern "Herz-Terroristin" und "Let`s go Güzel!"
Veröffentlicht am 30.04.2013.

Literaturpreis Ruhr 2017. Begrüßung durch Frau Andrea Oehler, Bürgermeisterin der Stadt Herne. Literaturhaus Herne Ruhr, 3. November 2017
Veröffentlicht am 07.11.2017.

Literaturpreis Ruhr 2017 - Laudatio Dr. Hannes Krauss, Literaturhaus Herne Ruhr, 3. November 2017
Veröffentlicht am 06.11.2017.

Literaturpreis Ruhr 2017. Danksagung und Lesung. Lütfiye Güzel live im Literaturhaus Herne Ruhr, 3. November 2017
Veröffentlicht am 05.11.2017.

Jörg Thadeusz

Jörg Thadeusz, geb. 10. August 1968 in Dortmund. Studium an der Ruhr-Universität Bochum Geschichte, Neuere Geschichte und Politikwissenschaften, was er aber wieder aufgab. Um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, arbeitete er zunächst als Rettungssanitäter in Dortmund, als Müllpresser sowie als Liegewagenschaffner. 1991 ging er als Reporter und Moderator zum Hörfunk (1Live, N-Joy und NDR 2); moderierte "Die Profis" auf Radio Eins. Seit 1999 ist er auch im Fernsehen als Reporter und Moderator zu sehen; seit Dezember 2005 moderiert er die Sendung Thadeusz im rbb Fernsehen, seit 2007 Dickes B. sowie Poetry Slams und seit April 2013 Thadeusz und die Beobachter. Im Jahr 2013 moderierte Thadeusz die Improvisationsshow Durchgedreht! im ZDF, die in der Sommerpause der heute-show gesendet wurde. Seit 2013 schreibt Thadeusz wöchentlich eine Kolumne für die Frankfurter Rundschau. Seit September 2016 moderiert er bei WDR 2, seit 2017 dort eine tägliche Radiotalkshow zwischen 19 und 20 Uhr, die aus Berlin live ausgestrahlt wird. Bereits als Schüler war Thadeusz als Mitglied der Grünen aktiv. 1990 verließ er die Partei unfreiwillig. Heute hingegen nennt sich Jörg Thadeusz selbst einen „echten Liberalen“ und gilt als „beobachtend“ statt als aktives Mitglied. Thadeusz ist mit der Journalistin Anna Engelke verheiratet. (Quelle: Wikipedia) Veröffentlichungen: Rette mich ein bisschen. Ein Sanitäter-Roman. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2003, Alles schön. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2004, Auf Land gelaufen. Gastfreunde fernab der Stadt. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2007, (mit Christine Westermann): Aufforderung zum Tanz. Eine Zweiergeschichte. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2008, Die Sopranistin. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2011, (mit Anna Engelke): Die Vereinigten Zutaten von Amerika. Lebensgeschichten aus einem großartigen Land. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2012. Auszeichungen: 2000 Adolf-Grimme-Preis für Außenreporter-Filmeinspielungen bei Zimmer frei! 2005 Goldener Prometheus (Journalistenpreis) als „Radiojournalist des Jahres“ für seine Sendung Die Profis bei Radio Eins.

„Das Klagelied an den prekär beschäftigten Pressesprecher“ Ein Gedicht von Jörg Thadeusz"
Magazin Pressesprecher, veröffentlicht am 26.09.2014.

Jörg Thadeusz liest das Gedicht "München""
CNNJournalistAward, veröffentlicht am 29.03.2014.

Charlotte Warsen

1984 in Recklinghausen geboren, studierte Kunst und Englisch in Düsseldorf, Köln und Joensuu. 2012 - 2017 Promotion in der Philosophie, 2010 Meisterschülerin, Kunstakademie Düsseldorf, seit 2015 wissenschaftliche Mitarbeit im Forschungsprojekt Kulturtechnik Malen, lebt in Berlin. Ihre Texte wurden in Anthologien und Zeit­schriften ver­öffent­licht, dar­unter das slowa­kisch-tsche­chisch-deutsche Über­setzungs­projekt DISPLEJ.eu, poet, BELLA triste, rand­nummer, STILL, der Greif. 2011 war sie Finalistin beim 19. open mike. Ihr Debüt vom speerwurf zu pferde erschien 2014 bei Luxbooks
charlottewarsen.de

Charlotte Warsen: "Die Landschaft lügt"
Vimeo, 2011.

Thomas Rother

1937 in Frankfurt/Oder geboren, Abitur in der DDR, Übersiedlung nach Essen 1955, Maurerlehre, studierte Publizistik, Soziologie und Germanistik in Münster. Journalist bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Schriftsteller, bildender Künstler mit Skulpturen aus Holz, Stein und Stahl. Graphische Arbeiten, 1984/85 Gastprofessor an der Universität Duisburg-Essen. Lebt und arbeitet im "Kunstschacht Zollverein", seit 1992 Museum. Er ist Bildender Künstler und Verfasser von Romanen, Erzählungen, Reportagen, Gedichten und Liedertexten. Auszeichnungen: Luise-Rinser-Preis 1981, Arbeitsstipendium der Alfred-und-Cläre-Pott-Stiftung 1990, Kulturpreis der Evangelischen Kirche im Rheinland 1995 und Atelierstipendium im "Kunstkäfig" der Sutter-Gruppe, 1. Preis Wettbewerb Okologie und Kunst (Öko-Zentrum NRW Hamm). Veröffentlichungen (Auswahl): "Arschleder zwickt", "Teufelszacken", "Wenn der Krummstab blüht", "Widerstand und Verfolgung in Essen 1933 - 1945", "Ohne Glied geboren", "Untermenschen, Obermenschen", "Gründer & Erben", "Die Krupps. Durch fünf Generationen Stahl", "Die Thyssens", "grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen".

Thomas Rother liest aus: "Die Krupps"
Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein.

Thomas Rother liest: "Psalm der Stunde Null - 6. August 1945 Hiroshima"
Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein.

Thomas Rother liest: "Was braucht Europa"
Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein.

Thomas Rother liest: "Der Mond ist draufgegangen"
Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein.

Thomas Rother liest: "Vom Sonnengesang des Franziskus"
Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein.

Thomas Rother liest: "Einer hört mit" und "Der neue alte Mob"
Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein. .

Thomas Rother liest: "Verbrecher müssen sein"
Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein.

Thomas Rother "Lied von dem, der die Zeche zahlt - Keine Kathedralen der Arbeit"
Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein.

Thomas Rother liest: "Die Grenze ist erreicht"
Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein.

Thomas Rother liest: "Pfeffer und Salz - In Leningrad und Lüneburg"
Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein.

Thomas Rother "Das Interview""
Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein.

Rainer W. Campmann

1944 in Winterberg (Sauerland) geboren. Kindheit und Schule in Bochum. Als Zeitsoldat gehörte er für vier Jahre der Bundesmarine an. Berufstätig als Stahlwerker, Lkw-Fahrer, Journalist. Seit Ende der Siebzigerjahre Schriftsteller in Bochum. Er verfasst Gedichte, Essays, Erzählungen und ist Herausgeber von Anthologien und Sammlungen. Im Auftrag des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt gab er in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) von 1974 bis 1988 die Literatur- und Grafikseite „Aus der Werkstatt“ heraus. Veröffentlichungen (Auswahl): "Nachbarschaftskunde", Roman, 2012. "Brandfelder. Einunddreißig Gedichte", 1992. "Augenblicke der Erinnerung", Texte und Bilder aus dem Revier (1991 (herausgegeben
zus. mit Hugo Ernst Käufer). "Totes Inventar", Gedichte über das Altern, 1988 (Linolschnitte Horst Dieter Gölzenleuchter). "Sieben Häute hat die Zwiebel", 10 Jahre Aus der Werkstatt in der WAZ, Geschichten, Gedichte und Grafiken (1984; herausgegeben zus. mit Udo Bruns). "Heinrich Kämpchen. Seid einig, seid einig, dann sind wir auch frei", Gedichte und Kommentare (1984; herausgegeben zus. mit Walter Köpping). Von 1970 bis 1990. Mitglied im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt, Werkstatt Dortmund; er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Europäischen Autorenvereinigung "Die Kogge". Auszeichnungen: Preisträger des Hammer Prosawettbewerbs (1971), Arbeitsstipendium des Landes NRW (1978).

  • 0:15:46 25. Februar 2010 "Eine Freundin"
    Rainer W. Campmann erinnert an die Lyrikerin Liselotte Rauner, die am 21.02.2010 neunzig Jahre alt geworden wäre

    Rainer W. Campmann: "Das Eltern-Nein in sieben Bildern"
    Rainer W. Campmann live in der Stadtbücherei Bochum-Wiemelhausen, 27.03.2017. Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: "Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

    Rainer W. Campmann liest: "Winterlandschaft mit Musikanten"
    Rainer W. Campmann live in der Stadtbücherei Bochum-Wiemelhausen, 27.03.2017. Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: "Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

    Rainer W. Campmann liest: "Flure Fluchten"
    Rainer W. Campmann live in der Stadtbücherei Bochum-Wiemelhausen, 27.03.2017. Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: "Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

    Rainer W. Campmann liest: "Das Aufstehen und das Aufbleiben"
    Rainer W. Campmann live in der Stadtbücherei Bochum-Wiemelhausen, 27.03.2017. Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: "Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

    Rainer W. Campmann liest: "Wartezeiten"
    Rainer W. Campmann live in der Stadtbücherei Bochum-Wiemelhausen, 27.03.2017. Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: "Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

    Rainer W. Campmann liest: "Wellenspringen"
    Rainer W. Campmann live in der Stadtbücherei Bochum-Wiemelhausen, 27.03.2017. Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: "Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

    Rainer W. Campmann liest: "Nach Kampanien"
    Rainer W. Campmann live in der Stadtbücherei Bochum-Wiemelhausen, 27.03.2017. Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: "Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

    Rainer W. Campmann liest: "Loslassen"
    Rainer W. Campmann live in der Stadtbücherei Bochum-Wiemelhausen, 27.03.2017. Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: "Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Hape Kerkeling

Hans-Peter Wilhelm „Hape“ Kerkeling wurde 1964 als Sohn eines Tischlers und einer Floristin in Recklinghausen geboren. Nach dem Suizid seiner Mutter 1973 zogen seine Großeltern väterlicherseits zu seinem Vater, seinem Bruder Josef und ihm. Die Familie seines Großvaters stammt aus den Niederlanden; daher kommt auch der Familienname. 1984 legte Kerkeling das Abitur am Marie-Curie-Gymnasium in Recklinghausen ab. In seiner Schulzeit war er Ministrant. Mit einigen Mitschülern brachte er unter dem Bandnamen "Gesundfutter" eine Schallplatte mit dem Titel "Hawaii" auf den Markt. Seine Bemühungen um Fernsehpräsenz begannen mit einem Misserfolg: 1977 bewarb sich der damals Zwölfjährige bei Loriot für die Rolle des moppeligen Kindes Dicki im Sketch Weihnachten bei Hoppenstedts. Die Rolle erhielt jedoch Katja Bogdansk. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte er mit 17 Jahren im "Talentschuppen". Er trat bei verschiedenen Talentwettbewerben auf und gewann 1983 den damals erstmals vergebenen Passauer Kabarettpreis "Scharfrichterbeil". Er arbeitete für verschiedene Rundfunkanstalten, unter anderem für den WDR und den BR. Den Durchbruch schaffte Kerkeling 1984/85 in der Musik- und Ulk-Show "Känguru". Zur gleichen Zeit trat er in "Kerkelings Kinderstunde" mit der Figur des Vorschulkindes Hannilein auf. Es folgten Gastauftritte und Sketche (unter anderem mit Margarethe Schreinemakers) in der Radio-Bremen-Sendung "Extratour". In seiner Biografie erwähnt Kerkeling, dass Otto Waalkes einen großen Beitrag zu seinem Karrierestart leistete, indem er ihn zur richtigen Zeit mit den richtigen Leuten bekannt machte. Von 1989 bis 1991 moderierte Kerkeling die Deutsche Vorentscheidung zum "Eurovision Song Contest" in der ARD. Die deutsch-österreichische Fehde bei dieser Veranstaltung verleitete ihn immer zu der satirischen Begrüßung „… und auch an unsere Nachbarn drüben in … Österreich“, die an die Begrüßung der DDR-Zuschauer im Westfernsehen erinnern sollte. 1989 gestaltete Kerkeling zusammen mit dem Pianisten Achim Hagemann und Angelo Colagrossi als Co-Autor mit seiner medienkritischen Sendung "Total Normal" ein Comedy-Format, für das er mit der Goldenen Kamera, dem Adolf-Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Vor allem zwei Aktionen sind auch Jahre nach dem Ende der Sendung in Erinnerung geblieben: Verkleidet als Königin Beatrix gelang es Kerkeling am 25. April 1991, vor laufender Kamera in einem Wagen vor Eintreffen der echten Königin im Schloss Bellevue vorzufahren. Außerdem trug Kerkeling in der Maske eines polnischen Opernsängers zur Klavierbegleitung von Achim Hagemann ein „expressives Stück“ vor, eine Parodie auf Neue Musik, die in dem lauten und unvermittelten Ausruf „Hurz!“ mündete. Das nicht eingeweihte Publikum nahm die Darbietung ernst und ließ sich anschließend zu einer intellektuellen Diskussion über die Aussage des Stücks verleiten. Dabei wagte nur eine Teilnehmerin offen auszusprechen, dass sie mit seiner Darbietung überhaupt nichts anfangen könne. Kerkeling antwortete daraufhin bewusst hochnäsig, dass ihr wohl „der intellektuelle Zugang“ fehle. Hurz! erschien 1992 als Single. Das Mottolied einer anderen Folge, "Das ganze Leben ist ein Quiz", schaffte als Single-Veröffentlichung den Einstieg in die deutschen Hitlisten. Das Lied war ein inoffizielles Cover des italienischen Liedes Sì, la vita è tutta un quiz (1988). Am 10. Dezember 1991 outete der Filmemacher Rosa von Praunheim Kerkeling und andere Prominente in der RTLplus-Talkshow Explosiv – Der heiße Stuhl als homosexuell. Den daraufhin einsetzenden Medienrummel, vor allem in der Boulevardpresse, kommentierte Hape Kerkeling mit den Worten: „Sensiblere Naturen als ich hätten sich jetzt wahrscheinlich mit dem Fön in die Badewanne gelegt. Was soll’s. Morgen werden sie eine andere Sau durchs Dorf treiben.“ 1993 erschien Kerkelings erster Kinofilm, die Satire "Kein Pardon", für die er gleichzeitig als Regisseur und Schauspieler tätig war und an deren Drehbuch er mitschrieb. Die Handlung wurde 2011 als Bühnenfassung "Kein Pardon – Das Musical" uraufgeführt. Danach kehrte Kerkeling zurück zum Fernsehen. Zunächst ging er mit der Sendung "Cheese" (Januar bis April 1994, 13 Folgen), der ein ähnliches Konzept wie "Total Normal" zugrunde lag, zum Privatsender RTL. Nach diesem ersten Misserfolg in Kerkelings Karriere wechselte er wieder zurück zur ARD und präsentierte dort drei weitere erfolglose Formate: "Warmumsherz" (Oktober bis Dezember 1995, 6 Folgen), "Zappenduster" (Januar bis April 1997, 13 Folgen) und "Gisbert" (Mai bis Juni 1999, 6 Folgen). Während der Zeit drehte Kerkeling weiterhin mehrere Fernsehfilme: "Club Las Piranjas" (1995), "Willi und die Windzors" (1996) und "Die Oma ist tot" (1997). Erst 1999 war Kerkeling mit der Sat.1-Sendung "Darüber lacht die Welt" wieder im Fernsehen erfolgreich. Mit einem „Knopf im Ohr“ unterstützt von Schachmeisterin Elisabeth Pähtz spielte er verkleidet als iranischer Großmeister Mehdi Mikamahdav Simultanschach gegen die Schacherstligisten des FC Bayern München. Er trat als finnischer Sänger der fiktiven Rapgruppe R.I.P. Uli in der VIVA-Sendung Interaktiv bei Milka Loff Fernandes und als Kleingärtner Rico Mielke in einer Diskussionssendung von Heinrich Lummer auf. In einer weiteren Aktion trat er als litauischer Fußballtrainer Albertas Klimawiszys auf, der den damaligen Trainer Klaus Augenthaler beim Grazer AK ablösen sollte. Für Sat.1 moderierte er auch mehrmals die alljährliche Spenden-Gala für die Deutsche AIDS-Stiftung. Auf dem Parteitag der CDU im Mai 2000 versuchte er, verkleidet als italienischer Eisverkäufer, Angela Merkel einen Eisbecher „Copacabana“ zu servieren, während sie am Podium vor dem Saal sprach. Die Entfernung seiner Gallenblase und ein Hörsturz veranlassten Kerkeling zu einer kurzen Auszeit. Im Juni und Juli 2001 pilgerte Kerkeling ca. 630 Kilometer auf dem nordspanischen Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Für die Moderation von "Die 70er Show" auf RTL wurde er 2003 mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Beste Moderation Unterhaltung ausgezeichnet. 2003 drehte Kerkeling erneut einen Kinofilm mit dem Titel "Samba in Mettmann", der im nordrhein-westfälischen Mettmann spielt. Der Film floppte bei seiner Uraufführung im Januar 2004 in den Kinos und war kommerziell deutlich weniger erfolgreich als "Kein Pardon", wurde aber bei RTL mit Erfolg ausgestrahlt und brachte dem Kölner Sender einen Marktanteil von 23,5 % in der werberelevanten Zielgruppe. Im Mai 2004 und im Mai 2005 moderierte er bei RTL den "Großen Deutsch-Test" sowie im Oktober 2004 den "Großen Deutschlandtest". Vom Frühjahr 2005 bis März 2006 moderierte Kerkeling die von Günther Jauchs Produktionsfirma i&u TV produzierte Show "Hape trifft!" die bei RTL saisonal ausgestrahlt wurde. Bisher wurde jeweils eine Staffel mit wöchentlichen Sendungen im Frühjahr und im Herbst gesendet. In der Sendung traf Kerkeling auf deutsche und internationale Stars und verkleidete sich unter anderem als rasender Reporter Horst Schlämmer, als Schwabe Siggi Schwäbli und als niederländische Paartherapeutin Evje van Dampen. Die Show wurde im NOB Studio 8 in Hürth bei Köln produziert. Im April und im Mai 2006 moderierte er zusammen mit Nazan Eckes die Live-Show "Let’s Dance". In einem Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit sagt Kerkeling im Nachhinein, dass er die Moderation von Let’s Dance wegen der Medienschelte um Heide Simonis abgebrochen hätte, wenn ihn die Vertragsbedingungen mit dem Sender nicht zum Weitermachen gezwungen hätten. Trotzdem moderierte er vom 14. Mai bis zum 30. Juni 2007 gemeinsam mit Nazan Eckes auch die zweite Staffel der Show. Kerkeling ist seit Jahren mit verschiedenen Bühnenprogrammen auf Tournee. Seine letzte Tournee mit dem Programm "Wieder auf Tour" endete im Dezember 2006. Seine Live-Aufzeichnung "Hape Kerkeling Live!" erschien im März 2007 auf DVD. Im Mai 2006 veröffentlichte Kerkeling sein Buch "Ich bin dann mal weg" über seine Pilgerreise auf dem Jakobsweg im Jahr 2001, das mit über zwei Millionen verkauften Exemplaren zum meistverkauften Buch des Jahres 2006 in Deutschland wurde. Bis zum Mai 2008 wurden mehr als drei Millionen Exemplare verkauft. In dem Buch konkretisiert er sein ganz persönliches Glaubenserlebnis mit dem Ausruf „Ich habe Gott getroffen!“. In einem Zeitungsinterview deutete er an, sich erneut für längere Zeit aus dem Fernsehgeschäft zurückzuziehen, um sich einem Buchprojekt zu widmen und an neuen Ideen zu arbeiten. Von April 2008 bis Juni 2008 lief auf RTL seine neue Sendung "Hallo Taxi". Sie war weniger erfolgreich. Im Juni 2008 synchronisierte Kerkeling die Rolle des Pandabären Po im Animationsfilm "Kung Fu Panda". Ab Mai 2008 verfilmte das ZDF Kerkelings Hörbuch "Ein Mann, ein Fjord!". Regie führt Angelo Colagrossi, das Drehbuch stammt von Kerkeling, Colagrossi und Angelina Maccarone. Neben Jürgen Tarrach, Anneke Kim Sarnau, Matthias Brandt und Horst Krause ist Kerkeling in den Rollen von Horst Schlämmer, Uschi Blum und Gisela zu sehen. Der Film wurde am 21. Januar 2009 vom ZDF ausgestrahlt. Am 28. Februar 2009 trat er als Uschi Blum in der Fernsehsendung "Wetten dass..?" auf und sang sein Lied "Sklavin der Liebe". Am 20. August 2009 startete sein Kinofilm "HORST SCHLÄMMER - ISCH KANDIDIERE!". Im September 2009 nahm Kerkeling zum 10-jährigen Jubiläum am Prominenten-Special von "Wer wird Millionär" teil und erspielte 125.000 Euro für die Deutsche AIDS-Stiftung. Seit 2010 moderiert er die "Verleihung der Goldenen Kamera" im ZDF. Im Mai 2010 nahm er als Präsident der fünfköpfigen Jury und Präsentator der Punktevergabe von Deutschland am Eurovision Song Contest 2010 teil. Am 17. Dezember 2010 strahlte RTL Kerkelings Show "Hapes zauberhafte Weihnachten" aus, zu der am 3. Dezember 2010 eine gleichnamige Audio-CD mit den Liedern der Show erschien. Mitte Oktober 2011 äußerte ZDF-Programmdirektor Thomas Bellut, Kerkeling sei für ihn die erste Wahl als Nachfolger von Thomas Gottschalk als Moderator der Sendung "Wetten, dass..?". Am 5. November 2011 erklärte Kerkeling allerdings während einer Ausgabe der Show, dass er die Moderation der Sendung nicht übernehmen werde. Er begründete seine Entscheidung damit, sich mehr auf seine aktuellen Projekte konzentrieren zu wollen. Ende 2011 moderierte Kerkeling im ZDF den Jahresrückblick "Menschen 2011" und führte im Rahmen der Sendereihe "Terra X" durch die sechsteilige Dokumentation "Unterwegs in der Weltgeschichte". Kerkeling lieh dem Schneemann Olaf im 2013 erschienen Disney-Film "Die Eiskönigin – Völlig unverfroren" seine Stimme. Im Mai 2014 erschien seine CD "Ich lasse mir das Singen nicht verbieten", auf der er unter anderem bekannte deutsche Schlager singt, im Oktober des gleichen Jahres die Autobiografie mit dem Titel "Der Junge muss an die frische Luft". Anlässlich seines 50. Geburtstages am 9. Dezember 2014 strahlte das ZDF einen Film aus, der die fiktive Planung seiner Geburtstagsshow zeigt. Anlässlich dieses Geburtstags kündigte Kerkeling an, seine Karriere im großen Showgeschäft zu beenden (Quelle: Wikipedia, homepage Hape Kerkeling).
hapekerkeling.de

Hape Kerkeling liest aus "Ich bin dann mal weg", Teil I
Lesung aus dem St. Pauli Theater in Hamburg.

Hape Kerkeling liest aus "Ich bin dann mal weg", Teil II
Lesung aus dem St. Pauli Theater in Hamburg.

Hape Kerkeling liest aus "Ich bin dann mal weg", Teil III
Lesung aus dem St. Pauli Theater in Hamburg.

Hape Kerkeling liest aus "Ich bin dann mal weg", Teil IV
Lesung aus dem St. Pauli Theater in Hamburg.

Hape Kerkeling liest aus "Ich bin dann mal weg", Teil V
Lesung aus dem St. Pauli Theater in Hamburg.

Hape Kerkeling liest aus "Ich bin dann mal weg", Teil VI
Lesung aus dem St. Pauli Theater in Hamburg.

Hape Kerkeling liest aus "Ich bin dann mal weg", Teil VII
Lesung aus dem St. Pauli Theater in Hamburg.

Hape Kerkeling liest aus "Ich bin dann mal weg", Teil VIII
Lesung aus dem St. Pauli Theater in Hamburg.

Hape Kerkeling liest aus "Ich bin dann mal weg", Teil IX
Lesung aus dem St. Pauli Theater in Hamburg.

Hape Kerkeling singt Hurz
Hape Kerkeling singt aus der Oper Hurz

Hape Kerkeling als Königin Beatrix
Radio Bremen, 1991

Werner Streletz

Geboren 1949 in Bottrop. Lebt in Bochum. Kulturredakteur bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) in Bochum. Mitglied im PEN-Club und in der Europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge“. Veröffentlichungen (kleine Auswahl): "Der ewige Säufer", "Ausgeträumt", "Pittermesser", "Als Schnittwunden noch modern waren", "Blues ausser Neemstraße" (Poetische Texte in der Alltagssprache des Ruhrgebiets), "Pokalkampf" (Erzählung, Edition "Wort und Bild", Bochum), "Alles Paletti" (Geschichten aus dem Ruhrgebiet, Klartext-Verlag, Essen), "Alles, was du bist, ist Liebe" (WDR, DLF, holl. Sender), "Der Pokal des Marquis oder Vorgeschichte einer Schlägerei" (WDR), "Dann waen et nur noch drei" (WDR, im Ruhrgebietsdeutsch), "Pinne im Kopp" (WDR), "Sowwat oder ich weiß, woet langgeht" (WDR, im Ruhrgebietsdeutsch, übernahme durch Radio Bremen), "Mankurt oder Die späte Rache eines Schülers" (WDR), "Die Bonaventura-Episoden" („In die Nacht gesprochen“, BR). Tonträger: "Martin, sein Vater und die vertraute Stimme" (Roof Music), "Mankurt oder Die späte Raches eines Schülersv (Roof Music), "Todesfälle unsortiert – eine Art Requiem" (Roof Music). Theaterarbeiten: "Olga, Leo, der Vater und das Frühstück", "Hallo Held", "Lisa, ihr Schreiner und eine Mutter" (erweiterte Theaterfassung des gleichnamigen Hörspiels, uraufgeführt im Prinz Regent Theater Bochum). Roman "Kiosk kaputt" (Verlag Henselowsky Boschmann). Fernseharbeiten: Kleine Lyrik-Reihe in der Sendung "Hier im Revier" (WDR), Film "Ein Dichter in der Familie" (Produzent und Drehbuchautor des Kinofilms mit Tana Schanzara u.a.; uraufgeführt im Schauspielhaus Bochum, Pranke-Filmverleih Gelsenkirchen). Auszeichnungen: 1. Preis beim Folksong-Festival in Gelsenkirchen, 1966, Arbeitsstipendium des Landes NRW (1985), Preisträger beim NRW-Autorentreffen in Köln/Bonn 1997, Literaturpreis Ruhr 2008.
www.wernerstreletz.de

Werner Streletz liest eigene Gedichte"
Werner Streletz live in der Zentrlabücherei Bochum, 31.01.2017. Die Gedichte sind in der Edition Wort und Bild erschienen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Brigitte Werner

Brigitte Werner wurde 1948 geboren. Sie arbeitete zehn Jahre als Grundschullehrerin. Später war sie Mitbegründerin eines freien Kindertheater, schrieb die Stücke, werkelte und spielte. Mit ihrem Buch Ich, Jonas, genannt Pille, und die Sache mit der Liebe gewann sie den Prix Chronos 2013. Sie lebt und arbeitet in Herne un im Norden Deutschlands an der Schlei. Werke: "Kotzmotz der Zauberer", "Weisst du auch, was in der Nacht Fledermausi gerne macht", " Denni, Klara und das Haus Nr. 5", "Zufälli Das Leben ist wunderbar", "Kabulski und Zilli-Ohwiewunderbarschön", "Crazy Dogs", "Ich, Jonas, genannt Pillie, und die Sache mit der Liebe", "WUM und BUM und die Damen DING DONG". Die Erzählung "Unsichtbare Linie" erschien zunächst in der Edition Wort und Bild, später dann im Verlag Henselowsky und Boschmann.
brigittewerner.de

Brigitte Werner liest die Erzählung "Unsichtbare Linie""
Brigitte Werner live in der Zentralbücherei Bochum, 31.01.2017. "Unsichtbare Linie" wurde zunächst in der Edition Wort und Bild in Bochum veröffentlicht. Später erschien die Erzählung in dem Buch "Hic, haec, hoc, Der Lehrer hat 'nen Stock", Schulgeschichten aus dem Ruhrgebeit, Hg. Joachim Wittkowski, Verlag Henselowsky und Boschmann, Bottrop, 2007. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Dr. Anja Liedtke

1966 in Bochum geboren. Promovierte mit einer Arbeit „Zur Sprache der Berichterstattung in den Kriegen am Golf und in Jugoslawien". Zwischenzeitlich Dozentin für Rhetorik sowie Lektorin für Deutsch als Fremdsprache. Seit 1997 freiberufliche Schriftstellerin. Veröffentlichungen (kleine Auswahl): "Grün Gelb Rot", ein Heimatroman ","Shanghai sehen und sterben", "So sagt man halt bei uns. Kleines jüdischdeutsches Wörterbuch", "Stern über Europa", "Reise durch amerikanische Betten". Auszeichnungen: Bettina-von Arnim-Literaturpreis 1996.
www.anja-liedtke.de

Anja Liedtke liest aus "Stern über Europa"
Anja Liedtke liest aus: "Stern über Europa", Buchhandlung Janssen in Bochum, 19. April 2013. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Anja Liedtke liest "Noch einmal von vorn"
Anja Liedtke live in der Zentralbücherei Bochum, 31.01.2017. "Noch einmal von vorn" wurde zunächst in der Edition Wort und Bild in Bochum veröffentlicht. Später erschien die Erzählung in dem Buch "Hic, haec, hoc, Der Lehrer hat 'nen Stock", Schulgeschichten aus dem Ruhrgebeit, Hg. Joachim Wittkowski, Verlag Henselowsky und Boschmann, Bottrop, 2007. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Josef Krug

1950 in Bad Brückenau/Unterfranken geboren. Studierte Soziologie in Bochum. Auslieferungsfahrer, Sozialarbeiter für arbeitslose Jugendliche, Redakteur, Sprachlehrer, Stützlehrer für Auszubildende des Bergbaus. Lebt in Dortmund. Schreibt Lyrik, Prosa und übersetzt aus dem Türkischen (u. a. die Kinderbücher »Kelolan und die Gazellen« und »Watschel und Trippel« von Yücel Feyzioglu); Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS). Auszeichnungen: Preisträger des Gelsenkirchener Literaturwettbewerbs Türken in Deutschland 1985 sowie des Vera-Piller-Poesie-Preises, Zürich 1987. Veröffentlichungen (Auswahl): "Vom Schmerz der Geschichte", "Hinter den Bildern" (Lyrik), Grupello Verlag, "Brunos Kristallnacht" (Erzählung), Edition Wort und Bild, Bochum.
Josef Krug liest aus "Brunos Kristallnacht"
Josef Krug live in der Zentralbücherei Bochum, 31.01.2017. Der Band "Brunos Kristallnacht" ist mit Holzschnitten von Horst Dieter Gölzenleuchter versehen in der Edition Wort und Bild in Bochum erschienen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Friedrich Grotjahn

geboren 1935 in Hary, Niedersachsen. Lebt und arbeitet in Bochum. Gelernter evangelischer Theologe, u.a. neun Jahre Generalsekretär der Evangelischen Studentengemeinden in der Bundesrepublik. Seit 1991 freier Journalist, Literaturpädagoge und Autor mit Schwerpunkt Hörfunk. Veröffentlichungen (Auswahl): "Der Geschmack von Messing", "Die Braut sagte nein", "Das ausgesetzte Buch", "Eine Gerechte und Zwei Schwestern" (Erzählungen), Hörbuch (zusammen mit Anna Barbara Hagin): "Nikolaus und Weihnachtsmann und andere himmlische Interviews". Herder Verlag – in Zusammenarbeit mit dem SüdwestRundfunk – Freiburg (Oktober) 2009. "Geschichten von Pastor Schäfer" (dreimal aufgelegt, "Helga im Kamin - und andere Geschichten" (mit Pinselzeichnungen von Horst Dieter Gölzenleuchter), Brockmeyer Verlag, Bochum 2011. "Ein Grab in Casablanca", Roman, Projektverlag, Bochum/Freiburg 2013.
bochumerliteraten.de

Friedrich Grotjahn liest aus "Eine Gerechte"
Friedrich Grotjahn live in der Zentralbücherei Bochum, 31.01.2017. Die Erzählung "Eine Gerechte" ist mit Holzschnitten von Horst Dieter Gölzenleuchter versehen in der Edition Wort und Bild in Bochum 2002 erschienen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.

Volker W. Degener

1941 in Berlin geboren, wohnhaft in Herne. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten, Hörspiele, Kinder- und Jugendbücher. Nach langer Zeit als freier Mitarbeiter des WDR, schreibt er seit 2002 regelmäßig für die NRZ Buchbesprechungen. Von 1985 bis 1997 war Degener Mitglied des WDR-Rundfunkrats, danach bis 2005 stellvertretendes Miglied. Er gehört der internationalen Autorenvereinigung "Die Kogge", dem deutsch-schweizerischen PEN und der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur DAS SYNDIKAT an. Seit 1971 ist er Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller und war von 1978 bis 1995 sowie von 1997 bis 1998 der Vorsitzende in NRW. Seither gehört er weiterhin dem Landesvorstand an. Auszeichnungen: Literatur-Förderpreis NRW für junge Künstler 1976. Jeweils 1973, 1978 und 1990 gewährte ihm der Kultusminister NRW ein Literatur-Arbeitsstipendium. 1996 erhielt er das Bundesverdienstkreuz.Veröffentlichungen (kleine Auswahl): "Kehrseiten und andere Ansichten", Georg Bitter Verlag, "Einfach nur so leben", Deutsche Verlags-Anstalt, "Geht's uns was an?", Rowohlt Taschenbuch Verlag, "Froschkönig soll leben!", Rowohlt Tachenbuch Verlag, "Scheiße, der will Amok laufen!", Jugendbuch, Verlag an der Ruhr, Mülheim, "Ein besonderes Kaliber", Ein Tatsachen-Kriminalroman, NordPark Verlag, Wuppertal, "Mit Gesten und Gästen", Hundert zeitgemäße Aphorismen,Brockmeyer-Verlag, Bochum, "Benni, der Fensterspringer", Jugendbuch mit Kriminalgeschichten, Allitera Verlag, München, "Ich krieg dich. Immer!", Jugendbuch zum Thema Stalking, Nicole Schmenk - Verlag, Oberhausen
www.volkerwdegener.de

Volker W. Degener liest aus seinem Band "Mit Gesten und Gästen"
Volker W. Degener liest Aphorismen. Aufnahme vom 17.12.2013. Aufnahmeort: Legden.

Volker W. Degener - Interview
Volker W. Degener gibt Auskunft. Aufnahme vom 17.12.2013. Aufnahmeort: Legden.

Volker W. Degener liest Gedichte zum Thema Jahreszeiten
Volker W. Degener live in der Zentralbücherei Bochum, 31.01.2017. Die Gedichtbände sind in der Edition Wort und Bild in Bochum erschienen.

Norbert Labatzki

Norbert Labatzki wurde 1961 in Gelsenkirchen geboren und studierte in Essen Gesang, Gitarre sowie später Saxophon und Klarinette. In den 80er Jahren vertonte er gemeinsam mit Kalle Gajewsky zahlreiche Autoren der Ruhrgebiets. Gemeinsam traten sie als Duo Zündholz im In- und Ausland auf und schrieben Filmmusik. Für ihre Arbeit wurden sie mit dem Förderpreis der Stadt Gelsenkirchen ausgezeichnet. Seit 1986 arbeitet er als freischaffender Künstler sowie auch als Performer und Aktionskünstler Dr. Stolzenfelz, unter anderem mit Christoph Schlingensief und Helge Schneider. Er war und ist Mitglied zahlreicher Musikgruppen, ist Liedermacher, Pop- und Jazzmusiker. 1997 gründete er die Klezmerband "Badeken Di Kallah" und wird als bester Klezmer-Klarinettist Deutschlands gehandelt. Weitere (Mit-)Produktionen des Künstlers waren: "Schindowski tanzt Klezmer " (Musiktheater im Revier 2003 und 2007), "Lilo, das Eisbärmädchen" -Kindertheater (2009), "Götter, Geister und Dämonen"(internationale Klang- Performance 2009), "Anatevka" (Musiktheater im Revier 2011), "Mazel Tov" www.mazel-tov.eu, "Show Me_Coco Jones!" Schindowski-Ballett (MIR 07.2011), philosophische Trinklieder "Alles dreht sich" 2013. Diskografie: 2013 Alles dreht sich-Philosophische Trinklieder POP Album | LC 11726, 2014 Der Mann mit dem Holzbein - Philosophische Trinklieder Album, 2003 Bisele Glik KLEZMER Album | LC 10775.

Norbert Labatzki liest aus: "Herzl Biberkopf ermittelt"
Norbert Labatzki live in der Buchhandlung Junius, Gelsenkirchen,08. November 2016

Horst Dieter Gölzenleuchter

Horst Dieter (Oskar) Gölzenleuchter wurde am15. April 1944 in Freiburg im Breisgau geboren. Er ist ein deutscher Maler, Grafiker und Autor. Er lebt und arbeitet in Bochum. H.D. Gölzenleuchter war einer der Gründungsmitglieder der „Werkstatt Dortmund“ im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt, welche 1970 entstand. Ein Jahr später, 1971, ließ sich Gölzenleuchter freiberuflich als bildender Künstler nieder. Mit seinen ersten literarischen Gehversuchen wurde anschließend 1979 der Kleinverlag „Edition Wort und Bild“ geboren, in dem bibliophile Bücher und Grafiken verlegt werden. 1980 war er an der Gründung des Bundesverbandes Bildender Künstler Westfalen/Süd (BBK) beteiligt. 1982 eröffnete Gölzenleuchter die „Werkstatt Wort und Bild“ als Ort für Autorenlesungen und regelmäßigen Ausstellungen zur kritischen und realistischen Kunst. 1989 stellte er zusammen mit diversen bildenden Künstlern die Wanderausstellung Der aufrechte Gang zu Carl von Ossietzky zusammen. Im Zuge dieses Projektes errichtete man eine Stahlplastik im öffentlichen Raum, nämlich in Bochum-Langendreer am „Stern“. Seit 1993 arbeitet Gölzenleuchter an museumspädagogischen Konzepten im Bereich Linol-/Holzschnitt mit und bis 1997 war er 1. Vorsitzender der Fachgruppe Bildende Kunst Westliches Westfalen in der IG Medien. Gölzenleuchter verfasste, verlegte und illustrierte zahlreiche Bücher. Von 1989 bis 2006 arbeitete an der Jahresschrift für Literatur und Grafik Muschelhaufen mit. Im Jahr 2001 überreichte ihm die Zeitschrift Die Brücke den ersten Preis für Grafik im Wettbewerb „Weltbilder Kosmopolitania“. Horst Dieter Gölzenleuchter ist bekannt für seine Holzschnitte. Er verwendet dafür oft hölzerne Fundstücke, die Grundlage für seine Kunst, um darin mit den Messer seine Bilder einzugraben. Seine Motive sind meist politischer und gesellschaftlicher Art, er appelliert an die Gesellschaft, thematisiert soziale Ungerechtigkeit und wirbt für ein friedvolles Zusammenleben der Kulturen. Das Nachrichtenportal der WAZ-Mediengruppe Der Westen bezeichnete Gölzenleuchter als würdigen Nachfahren von Kirchner und Heckel. Werke (kleine Auswahl): "und mal die Sonne bunt", Verse und Linolschnitte für Kinder. Edition Wort und Bild Bochum 1998: "Zeitzeugnisse", Radierungen aus 30 Jahren. Bochum 2003; "Holzschnittgeschichten", Bochum 2008. .
www.hdgoelzenleuchter.de

Ausstellungseröffnung Edition "Wort und Bild"
Begrüßung durch Waltraud Richartz-Malmede, Stadtbücherei Bochum, 18. November 2016.

Edition Wort und Bild - Würdigung durch Dr. Joachim Wittkowski
Dr. Joachim Wittkowski würdigt die Buchkunst der Edition Wort und Bild. Die Ausstellung in der Zentralbücherei Bochum wurde unter Mitwirkung von Studierenden des Germanistischen Instituts der Ruhr-Universität Bochum erstellt.

Edition Wort und Bild - Studierende im Gespräch mit Dr. Joachim Wittkowski
Studierende des Germanistischen Instituts der Ruhr-Universität Bochum im Gespräch mit Dr. Joachim Wittkowski. Die Ausstellung in der Zentralbücherei Bochum wurde mit Studenten der Fakultät erstellt.

Horst Dieter Gölzenleuchter, Edition "Wort und Bild"
H. D. Gölzenleuchter stellt die Edition Wort und Bild vor und liest eigene Gedichte.

Jürgen Brôcan

Jürgen Brôcan (* 29. November 1965 in Göttingen) ist ein deutscher Schriftsteller, Lyriker, Essayist und Übersetzer. Er studierte Germanistik und Europäische Ethnologie an der Georg-August-Universität Göttingen und begann zu dieser Zeit mit Übersetzungen. Seitdem arbeitet er als freier Schriftsteller, Literaturkritiker, Herausgeber und Übersetzer. 2003 zog er nach Dortmund. Er schreibt auch Essays und Rezensionen vor allem für das Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung und für das Hamburger Onlineforum fixpoetry von Julietta Fix. Auszeichnungen: 2007 Stipendium des Autorenförderungsprogramms für Essay, Stiftung Niedersachsen, 2010 Stipendium der Kunststiftung NRW (für Antidot), 2010 Paul Scheerbart-Preis, Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Stiftung 2015, Stipendium der Kunststiftung NRW (für Holzäpfel), 2016 Literaturpreis Ruhr, 2016 postpoetryNRW. Werke (kleine Auswahl): "Monolithen", Edition Maldoror, Berlin 1995. Querschläger, Edition Maldoror, Berlin 1998, "Die Haut hinter den Worten". Edition An der Leine, Göttingen 2000, "Ortskenntnis", Gedichte 1996–2006. Lyrikedition 2000, München 2008, "Antidot", Gedichte. Edition Rugerup, Hörby; Berlin 2012, "Holzäpfel", Edition Rugerup, Berlin 2015, "hymnenrauh", Edition Haus Nottbeck, Oelde und Dortmund, 2016. Übersetzungen: u.a. René Char: Die Ebene. Edition Quatre en Samisdat, Berlin 1999. Marianne Moore: Kein Schwan so schön. Urs Engeler Editor, Basel 2001. Gustaf Sobin: Das Taubenhaus. Berliner Taschenbuch Verlag, Berlin 2003. Ranjit Hoskoté: Die Ankunft der Vögel. Hanser Verlag, München 2006. Walt Whitman: Grasblätter. Hanser Verlag, München 2009. Clayton Eshleman: Die Friedhöfe des Paradieses. Ausgewählte Gedichte 1974–2010. Hanser Verlag, München 2011. Nathaniel Hawthorne: Der scharlachrote Buchstabe. Eine Phantasie. Hanser Verlag, München 2014 / Büchergilde Gutenberg, Frankfurt/M.; Zürich; Wien 2014 / Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2014 / dtv Verlagsgesellschaft, München 2016. Mit Kerstin Zimmermann: Stephen Henighan: Unsere Welt in Gefahr. Klimawandel und Zivilisation. Alouette Verlag, Oststeinbek 2014. aniele Pantano: Dogs in untended fields/Hunde in verwahrlosten Feldern. Gedichte (eng./dt.). Wolfbach Verlag, Basel; Zürich; Roßdorf 2015. (Quelle: Wikipedia). Verleihung des Literaturpreises Ruhr 2016, 11. November 2016, Martin Luther Forum Ruhr, Gladbeck.

Literaturpreis Ruhr 2016 - Dankesworte und Kurzlesung
Jürgen Brôcan, Martin Luther Forum Ruhr, Gladbeck, 11. November 2016

Literaturpreis Ruhr 2016

Verleihung des Literaturpreises Ruhr 2016, 11. November 2016, Martin Luther Forum Ruhr, Gladbeck.

Begrüßung"
Ulrich Roland, Bürgermeister der Stadt Gladbeck.

Verleihung des Literaturpreises Ruhr an Jürgen Brôcan (Dortmund). Verleihung der Förderpreise zum Thema "Muskikgeschichten" an Sabine Vieweg (Duisburg) und Martin Kasch (Köln) sowie des vom Rotary Essen gestifteten Förderpreises für den literarischen Nachwuchs an Verena von Plüskow (Duisburg)
Jörg Obereiner, Ausschuss für Kultur und Sport beim Regionalverband Ruhr.

Begründung der Jury für die Vergabe der Förderpreise
Dr. Klaus Jägersküpper

Begründung der Jury für die Vergabe des Hauptpreises
Laudator: Dr. Hannes Krauss

Literaturpreis Ruhr - Dankesworte und Kurzlesung
Jürgen Brôcan